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    05/17/2012
    09/26/2011

    This day is assumed to be the day of the misfortune, and there is a custom of abhorring the present of the marriage etc.Therefore, the person who holds a wedding on this day is a little. There is a Wedding Hall that offers cut rates at the most unlucky day, too. It is said, [The prolonged buddhist ceremony is good on the day from which what also refrains if suffering].
     
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Artikel-Schlagworte: „Sri Lanka“

Sri Lanka © Nazzu - Fotolia.com

Sri Lanka © Nazzu - Fotolia.com

Lange weiße Sandstrände, Berglandschaften, Palmenwälder am Meer und ein tropischer Dschungel im Inneren der Insel. Das sind die Vorzüge die Sri Lanka als Urlaubsziel zu bieten hat. Zudem bietet die Tropeninsel im indischen Ozean auch noch eine faszinierende Kultur mit uralten Tempeln und Königsstädten sowie herzliche und liebenswürdige Bewohner.

Ferienorte gibt es einige auf dem ca. 65.000 km2 großen Inselstaat. Die schönsten sollen hier vorgestellt werden.

Colombo/Mount Lavinia

Colombo ist die Hauptstadt Sri Lankas und Drehscheibe des Inselstaats. In der größten Stadt des Landes kann man die europäischen Einflüsse deutlich spüren. Trotzdem gibt es genügend Sehenswürdigkeiten, die die vielfältige Kultur widerspiegeln. Schauen sie sich bei einem Besuch den Independence Square,,den Kelani Tempel oder das alte Fort an. Zudem gibt es in Colombo die besten Ausgeh- und Shoppingmöglichkeiten. Wer sich vom Großstadtdschungel erholen will, der macht einfach einen Ausflug zum Mount Lavinia einem Naherholungsgebiet ca. 15 km südlich der Stadt.

Bandarawela

Hier gibt es den wohl feinsten Tee des Landes. Bandarawela ist zudem ein Ferienort hoch in den Bergen auf 1230m von dem die Aussicht einfach überragend ist. Auch die Luft ist in dieser Höhe natürlich sehr rein und frei von Pollen, was für Asthmatiker und Allergiker sehr angenehm und gesund sein kann.

Galle

Galle ist wohl die interessanteste Stadt des Südens. Durch das koloniale Flair und seine immer noch überragende Bedeutung als Handels-und Hafenstadt kann man den Charme der Vergangenheit auch heute noch spüren. Wenn sie Galle besuchen, sollten sie sich das alte Fort und die Altstadt unbedingt ansehen.

Yala-Nationalpark

Naturliebhaber sind hier genau richtig. Denn der Yala-Nationalpark ist das größte und bekannteste Naturreservat des Landes. Leoparden,Elefanten,Rotwild und Krokodile sind nur eine Tierarten die sie bei ihrem Besuch hier antreffen können.

Negombo

Wem erlesene Hotels,gute Infrastruktur und einer langer Palmenstrand wichtig sind, für den lohnt sich der Aufenthalt im Bade-und Touristenort Negombo. Innerhalb weniger Jahre ist aus dem beschaulichen Fischerstädtchen einer der wichtigsten Ferienorte Sri Lankas geworden. Den sympathischen Kleinstadtalltag und die Fischerboote gibt es aber trotzdem noch und die geringe Entfernung zum Flughafen (ca. 10km) sorgen für angenehm kurze Transferzeiten nach einem langen Flug.

 

© Nicola Vernizzi - Fotolia.com

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Reisenden in Sri Lanka, einem von poltischen Unruhen und erbittertem Bürgerkrieg zerissenen Land, wird wärmstens ans Herz gelegt der sagenhaften Tempelstadt von Dambulla einen Besuch abzustatten. 

Sicher im Angesicht des Schreckens, der noch immer tief in der Seele des Landes sitzt, der omnipräsent spürbar ist, wirken gemächliche Tempelorte geradezu perfide und absurd. Doch es ist eben jener Kontrast zwischen dem unsäglichem Leid der Bevölkerung und dem magischen Stätten des buddhistischen Landes, die eine Reise durch Sri Lanka zu etwas Einzigartigem machen, welche das Potential hat, tiefe Veränderungen der eigenen Weltanschauung auszulösen. 

In Dambulla, einem kleinen Ort zwischen Matale und Anuradhapura, geht es gemächlich zu. Es sind typische Sri-Lankanische-Alltagsszenen die sich hier abspielen. In der Mittagssonne dösen nicht nur die Bewohner, sondern auch die vielen Straßenhunde, die abgewetzt ihr von Flöhen befallenes Fell lecken und darauf warten, dass die unterträgliche Hitze zu den Abendstunden hin etwas nachlässt. 

Doch es ist nicht der Ort an sich, der die Beuscher anlockt. Es sind die sagenumwobenen Höhlentempel, die schon seit über 2000 Jahren Herberge für buddhistische Mönche sind. Unter Regie der Unesco wurden die Kunstschätze, die in den Höhlen lagern, restauriert und so kann der spirituell-ambitionierte Reisende dieses Weltkulturerbe auch heute noch in seiner ganzen Pracht bestaunen. 

In Dambulla gibt es ungefähr 80 Höhlentempel, die 2100 Quadratmeter umfassen und damit die größte Tempelanlage dieser Art im ganzen Land sind. Die fünf großen Höhlen der Anlage sind Devara Viharaya, Maharaja Viharaya, Maha Alut Viharaya, Pachima Viharaya, Devana Alut Viharaya. 

Sie alle liegen auf einer Anhöhe über einem pechschwarzen Granitfelsen. Der Aufstieg, der beschwerlich und voller Tücken ist, lohnt. Es bietet sich ein herrlicher Blick über den Dschungel, der hier und da von glitzernden Stauseen durchbrochen wird.

© GAMUT STOCK IMAGES - Fotolia.com

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Der Sari ist ein indisches Kleidungsstück für Frauen. Er ist ein Beispiel für traditionelle Kleidung,welche heute in Indien,Bangladesch,Nepal und Sri Lanka noch sehr oft im Alltag getragen wird. Dabei ist der Sari ein etwa fünf bis sechs Meter langes ungenähtes,rechteckiges Tuch mit farbiger Schmuckborte an einem Ende.
Den Sari kann man in drei Zonen teilen. Das Schulterstück,welches auch am kreativsten gestaltet ist, wird Paluv genannt. Daran schließt sich der Korpus des Saris an,welcher meistens schlicht gestaltet ist und die abschließende Schmuckborte. Unter dem langen gefalteten Tuch trägt man am Oberkörper meist eine feste Bluse namens Choli, die zugeknöpft wird und einen langen Unterrock.

Es gibt viele verschiedene Arten einen Sari zu tragen. Sie unterscheiden sich von Kultur und Herkunft der Trägerin. Dabei gibt es in den Sari in vielen bunten Farben mit aufwändigen Stickereien und Pailetten. Der Stoff ist meist Chiffonstoff,welcher einen angenehmen Tragekomfort garantiert.

Sollten sie einmal im Urlaub in Sri Lanka sein, lohnt es sich sicherlich einen Sari für sich selbst oder als Mitbringsel zu kaufen. Exotische Mode aus Sri Lanka kann man dort überall in den touristischen Zentren des Reiselandes günstig erwerben. 

Gastautorin Katrine Poulsen

© kexchen - Fotolia.com

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Die Geschichte Sri Lankas im 20. Jahrhundert war sehr wechselvoll und bewegend. Viele der Ereignisse aus dem 20. Jahrhundert gehen auf die frühere Geschichte der Insel zurück. Über zwei Jahrtausende wurde die Insel von verschiedenen lokalen Königreichen regiert. Mit Beginn des 19. Jh. übernahmen die Briten das Land.

Doch seit dem Anfang des 20. Jahrhunderts wuchs der Wunsch der Inselbewohner nach Unabhängigkeit. Im Jahr 1948 gelang es Sri Lanka, sich nach friedlichen Verhandlungen von den Briten endlich zu befreien. 

Mit der Unabhängigkeit Sri Lankas aber sollten sich die Konflikte zwischen Tamilen und Singhalesen zunehmend verstärken. Einige Gesetze, die unter anderem den Zugang zu Universitäten, die Landessprache und die Staatsbürgerschaft regeln, diskriminieren die tamilische Minderheit sehr stark und führen dadurch zu einer zunehmenden Radikalisierung der tamilischen Unabhängigkeitsbewegung, welche einen separaten Staat anstrebt.

1983, im sogenannten „schwarzen Juli” kommt es nach einem Anschlag auf eine Militäreinheit sogar zu Ausschreitungen gegen Tamilen. Dabei werden 3000 Tamilen getötet, Tausende begeben sich auf die Flucht. Bald darauf beginnt der Guerillakrieg der Tamilen im Norden Sri Lankas gegen die singhalesische Armee. Auf beiden Seiten sind tausende zivile Opfer zu beklagen. Daran kann auch die indische Friedenstruppe von ca. 70.000 Soldaten nichts ändern, die zwischen 1987 und 1990 in Sri Lanka stationiert ist. Im Gegenteil – durch Kriegsverbrechen macht sie sich sogar bei Tamilen und Singhalesen unbeliebt. Bis heute haben die Konflikte sogar noch mehr Opfer gefordert – weitaus mehr als 65.000! 

Fast zeitgleich wie die genannten Konflikte erhebt sich speziell im Süden des Landes die JVP zu ihrer „Kulturrevolution“. Dabei werden rund 6000 Mitglieder der Regierungspartei grausam getötet. Damit nicht genug – auch Vergewaltigungen, Plünderungen und Folter sind in dieser Zeit regelmäßig an der Tagesordnung. Auch dieser Aufstand wurde brutal beendet. In kurzer Zeit schaffen es die Todesschwadrone der Regierung, 30.000 Mitglieder der JVP zu liquidieren. 

In den Jahren zwischen 1990 und 2002 kann sich das Land trotz Bürgerkriege wirtschaftlich erholen. Ins Land fließt ausländisches Kapital, Freihandelszonen werden eingerichtet. 

Doch auch in dieser Zeit machen die Tamil-Tigers durch spektakuläre Anschläge auf sich aufmerksam: sie töten den indischen Ministerpräsidenten Rajiv Ghandi und zwei Jahre später auch den Ministerpräsident von Sri Lanka Ranasinghe Premadasa. 

Sri Lanka © Jörg Hackemann - Fotolia.com

Sri Lanka © Jörg Hackemann - Fotolia.com

Die Insel Sri Lanka liegt im Indischen Ozean südlich des Subkontinents.

Erstmals besiedelt wurde die Insel wahrscheinlich vor 500.00 Jahren. Die erste historische Erwähnung ist aus dem sechsten Jahrhundert vor Christi erhalten. EIn verstoßener Prinz aus Indien ließ sich dort mit seiner Gefolgschaft nieder. Sie werden als die Urväter der Singhalesen, der Löwenhaften, verstanden.Die Singhalesen sehen sich und Sri Lanka als auserwähltes Volk, beziehungsweise Land, denn Buddha selbst soll die Insel als as Land des Buddhismus auserwählt haben. 437 v. Chr. wurde dann der erste Königssitz Anaradhapura gegründet. Ungefähr hundert Jahre später wird der Buddhismus zur Staatsreligion erklärt und der heilige Bodhi-Baum gepflanzt, eines der größten Heiligtümer des Landes, bis heute. 200 Jahre vor Christi etwa, fallen dann die Tamilen in Sri Lanka ein und ihr König Elara kommt an die Macht.

Ab diesem Zeitpunkt bekämpfen sich beide Seiten ständig und die tamilischen und singhalesischen Könige wechseln sich ab. Die Hauptstadt wird wegen der ständigen Angriffe der Tamilen weiter ins Landesinnere verlegt, wird immerwieder neu eingenommen und verteidigt und wird 1314 aufgegeben und liegt 600 Jahre unberührt im Dschungel. Ab dem 16. Jahrhundert kommen die Portugiesen als erste Europäer auf die Insel, lassen sich nieder, bringen christliche Missionare mit und treiben Handel. Vor allem der Zimthandel mit den Arabern floriert von Sri Lanka aus. Später, im 17. bin Ende 18. Jahrhunder sind die Portugiesen von den Holländern verdrängt und 1796 nimmt Engand die Insel in ihr Kolonialreich auf. Der Teehandel wird ausgebaut und im Zuge dessen werden von den Besatzern mehr Tamilen ins Land geholt, um mehr Arbeitskräfte zu haben. Bis 1815 haben die Engländer auch den letzten singhalesischen König gefangengenommen und ins Exil geschickt. 1948 erlangte die Insel endlich wieder die Unabhängigkeit und 1972 wurde die Republik ausgerufen. Seitdem heißt das Land Sri Lanka. Die heutige Hauptstadt ist Colombo. Seit 1983 brechen wieder Unruhen aus, es kommt immer wieder zu Bürgerkriegen. 

Sri Lanka, ein Land der Gegensätze und der unglaublich faszinierenden Natur. Wer schon länger überlegt einen Urlaub auf Sri Lanka zu verbringen, für den stellt sich sicherlich die Frage, wie man den Urlaub dort am Besten plant.

Natürlich können sie sich ein Zimmer in einem schönen Hotel mieten und dann dort faulenzen und entspannen, aber für die abenteuerlustigen unter ihnen ist eine Rundreise mit dem Auto durch Sri Lanka sicherlich auch eine gute und zugleich spannende Möglichkeit, dieses Land zu erkunden.

Denn so sind sie mobil und können alles von der fantastischen Bergwelt bis hin zu den traumhaften Stränden entdecken. Als Auto eignet sich, unter anderem aufgrund der schlechten Straßenverhältnisse oftmals ein Kombi am Besten. Damit können sie Dank des Vierrad-Antriebs auch die unbefestigten Straßen passieren und so eine Rundreise mit vielen verschiedenen Sehenswürdigkeiten und Sinneseindrücken machen.

Besichtigen sie auf ihrer Reise mit dem Kombi z.B. einige der vielen Tempelanlagen oder machen sie eine Safaritour durch einen der berühmten Nationalparks. Auch das zentrale Bergland Ella mit seinen unzähligen Wasserfällen ist einen Ausflug wert. Mit dem Auto können sie gemeinsam mit der ganzen Familie die spektakuläre Aussicht auf die Bergwelt Sri Lankas erleben.

Wenn sie längere Touren planen ist es deshalb wirklich ratsam einen Kombi zu mieten, da dieser erstens im Komfort überzeugt und zweitens auch viel mehr Stauraum für Gepäck bereithält.

Planen sie ihre Reise gut im vor hinein. Denn Sri Lanka ist ein Land mit unglaublich vielen Sehenswürdigkeiten und Ausflugsmöglichkeiten.Seien sie sicher, dass ihnen nicht nur einmal der Atem stocken wird, aufgrund der unglaublichen Schönheit des Landes.

Gastbeitrag von Manuel Kowalski

Sri Lanka wird als Reiseziel immer beliebter. Die Insel im Indischen Ozean ist einer der wenigen Orte, an dem sich spirituelle Kultur mit Traumstränden, einer unglaublich artenreichen Fauna und einer Herzlichkeit verbinden, wie man sie nur selten erlebt.

Der Urlaub kostet natürlich recht viel – immerhin fliegt man fast einmal um den Erdenball. Dafür kann man vor Ort recht günstig unterkommen und sich für wenig Geld verpflegen. Allerdings ist der Eintrittspreis für kulturelle Hauptattraktionen beinahe schon ein Wucher. Daher sollte man gut abwägen, was man zu besichtigen beabsichtigt und was nicht.

Da hier natürlich eine völlig andere Kultur vorherrscht, muss man sich an die Gepflogenheiten des Landes anpassen. Hier einige Tipps, die dabei helfen sollen, die heimtückischen Fettnäpfchen zu umgehen.

Zum einen sollte man sich eher bedeckt kleiden. Ein absolutes No-Go ist es, „oben ohne“ am Strand zu liegen oder nackt zu baden. Auch Bikinis sind nicht so gern gesehen, werden aber mittlerweile in Touristenregionen akzeptiert. Auch beim Besuch religiöser Stätten sollte man beachten, dass zu tiefe Ausschnitte oder extrakurze Miniröcke fehl am Platz sind.

Wer auf offener Straße von bettelnden Kinder angesprochen wird, dem blutet oft das herz. Wer neigt nicht dazu, ein paar Münzen locker zu machen? Doch das hilft den Kindern nicht, im Gegenteil! Durch Erfolg beim Betteln werden sie angehalten, weiterhin der Schule fern zu bleiben und Passanten anzusprechen. Wenn man wirklich die Kinder vor Ort unterstützen will, so sollte man das Geld lieber der Schule oder medizinischen Einrichtungen zukommen lassen. Auch Sachspenden wie Schulhefte oder Stifte sind eine gute Alternative.

Zu lautes Sprechen und Herumschreien gilt auf Sri Lanka sowie im gesamten Südosten als extrem unmanierlich. Die Singhalesen sprechen mit einer sehr sanften Stimme und lächeln sehr häufig. Auch als Urlauber sollte man deshalb etwas geduldiger sein und selbst bei Pannen im Hotel lieber vernünftig argumentieren, anstatt mit rüden Gesten und lauten Worten die Gefühle der Einheimischen zu verletzen.

Die fernöstlichen Länder besitzen einen Charme, wie man ihn nur selten auf der Welt findet. Hier stehen Gastfreundschaft, Solidarität und gegenseitige Hilfe noch ganz hoch im Kurs. Deshalb in ein Urlaub in solchen Gebieten immer sein Geld wert.

Als besonders schön wird von vielen Sri Lanka empfunden. Die Insel bietet ein umfassendes Kulturangebot und lockt mit toller Flora, Fauna und spirituellen Impressionen. Wer sich auf die exotische Insel begibt, der sollte jedoch bedenken, dass hier eine völlig andere Kultur vorherrscht als in uns bekannten europäischen Gefilden. Daher gibt es einige Tipps und Tricks, die beachtet werden sollten.

Es beginnt schon vor der Reise. Was viele nicht wissen ist, dass man für den Aufenthalt in Sri Lanka ein Visum benötigt. Bucht man eine Reise in einem Reisebüro, so kümmert man sich dort um alle nötigen Formalien. Wer allerdings auf eigene Faust bucht oder Rucksacktourismus betreiben will, der muss sich ein Visum bei der Botschaft besorgen. Weitere Infos dazu finden sich jedoch auf der Seite des auswärtigen Amtes. Unglaublich wichtig ist außerdem, dass man schon einige Monate vor Beginn der Reise die Gültigkeit seines Reisepasses überprüft. Dieser muss bei Antritt des Urlaubes noch mindestens 6 Monate gültig sein. So manch einer hat deshalb am Flughafen schon eine böse Überraschung erlebt.

Kommt man auf dem Flughafen Colombo in Sri Lanka an, so wird man meist von einem Transfer des gebuchten Hotels abgeholt. Ist dies nicht der Fall, so kann man einen Kofferträger beauftragen, einem das Gepäck zu einem Taxi zu befördern. Dies kostet pro Gepäckstück 30 Rupien. Das führt uns auch gleich zum nächsten Punkt: der Währung. Man bezahlt auf Sri Lanka in Rupien. Diese gibt es in Münzen und Scheinen.Geld wechseln sollte man nur an öffentlichen Stellen, dort ist der Wechselkurs ganz passabel.

Sri Lanka selbst ist nicht teuer – zum Teil kann man ein Mittagessen für umgerechnet einen Euro bekommen. Wenn man jedoch nur die Touristen-Hochburgen aufsucht, so muss man teilweise recht tief in die Tasche greifen.

Wandern in Sri Lanka, Foto: handlov_flickr

“Andere Länder – andere Sitten”. So lautet ein weitbekanntes Sprichwort. Doch man muss es nicht nur auf die Sitten beziehen. Viele Dinge sind in verschiedenen Ländern anders und oft gewöhnungsbedürftig. Zumindest sollte man über sie Bescheid wissen um nicht in ein Fettnäpfchen zu treten oder aber sich im Land zu verirren. Speziell um den letzten Punkt soll es nun gehen. So findet man in jedem Land verschiedene Infrastrukturen vor und hat somit verschiedene Möglichkeiten sich in dem Land fortzubewegen. Nehmen wir einmal an wir sind zum Urlaub in Sri Lanka. Welche Möglichkeiten bieten sich einem zur Fortbewegung und welche sollte man lieber meiden?

Als erstes ist dabei das Flugzeug zu nennen. So besitzt Sri Lanka zwei Flughäfen, welche über eine Direktverbindung zueinander verfügen. Wenn man jedoch von Colombo nach Jaffna fliegen möchte, sollte man mindestens zwei Stunden zum Einchecken einplanen. Wer trotzdem gerne in der Luft unterwegs sein möchte, sollte zu den Air Taxis greifen. Diese Charter-Flüge sind eine interessante Alternative und bieten landesweit ständig Flüge an.

Wer in Sri Lanka zwar mit öffentlichen Verkehrsmitteln voran kommen möchte, jedoch lieber Boden unter den Füßen (bzw. Rädern) spüren möchte kann vor allem auf Bus und Bahn zurückgreifen. Beide Beförderungsmöglichkeiten sind sehr günstig. Der Nachteil beim Bus fahren ist, dass diese meistens sehr überfüllt sind und man somit nur einen Stehplatz bekommt. Vorteil ist jedoch, dass man mit dem Bus in Sri Lanka tatsächlich schneller als mit der Bahn ist, wobei man im Zug immerhin auf einen Sitzplatz zurückgreifen kann und somit Prioritäten setzen muss.

Wer lieber sportlich mit dem Rad unterwegs sein möchte sollte früh starten um der Mittagshitze zu entgehen. Außerdem sollte man sich genügend Flüssigkeit einpacken, da einem gerade die Steigungen ganz schön auf die Kondition schlagen.

 

Colombo, Foto: waleed ashfaq_flickr

Colombo ist die Hauptstadt von Sri Lanka, dem Land auf der Insel, südöstlich von Indien. Es ist eine faszinierende Stadt mit einer Mischung aus Ost und West, Neu und Alt und vor allem auch eine Stadt des Handelns. Seit Jahrhunderten landeten Seefahrer aus Persien und Marokko in der Hafenstadt und trieben Handel mit Perlen, Edelsteinen, Pfauen oder Elefanten. Die Bedeutung des Seehandel ist bis heute bestehen geblieben.

Ursprünglich siedelten hier Leute aus Holland, Portugal und England an und ihre Spuren sind noch heute sichtbar im Stadtbild Colombos zum Beispiel in Form von Kirchen, Monumenten aber auch in den Trachten und der heutigen Landessprache. Die Stadt hat heute 500.000 Einwohner die verteilt in 15 Zonen leben.

Wichtige und vor allem sehenswerte Gebäude in Sri Lanka sind das „National Museum“ welches berühmt ist für seine Sammlung von Antiquitäten und Kunstgegenständen, die die Geschichte und Kultur Sri Lankas dokumentieren. Außerdem das „Museum of Natural History“ welches sich im gleichen Gebäude befindet. Hier gibt es ausgestopften Exemplare aller Tiere und Vögel Sri Lankas zu aber auch Exponate zu angewandter Botanik, Geologie und Fossilien sowie aktivem Umweltschutz.
Das „The Dutch Period Museum“ in Pettah wurde im 17.Jahrhundert im traditionellen holländischen Stadthausstil erbaut. Es zeigt Ausstellungsstücke aus dem Leben der damaligen Zeit wie Möbel, Porzellan, Münzen, Waffen und Gemälde.

Der heutige Regierungssitz, das „Parliament Building“, vereint den traditionellen Baustil Sri Lankas mit moderner Architektur und liegt etwa 10 km vom Verwaltungszentrum Colombos entfernt.

Außerdem gibt es zahlreiche wunderschöne buddhistische Tempel zu sehen wie den Vjiraramaya in Bambalapitiya oder den Gotami Vihara in Kotahena aber auch hinduistische Tempel unter anderem in Pettah, Kochchidake, Kotahena und Bambalapitiya.