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    05/17/2012
    09/26/2011

    This day is assumed to be the day of the misfortune, and there is a custom of abhorring the present of the marriage etc.Therefore, the person who holds a wedding on this day is a little. There is a Wedding Hall that offers cut rates at the most unlucky day, too. It is said, [The prolonged buddhist ceremony is good on the day from which what also refrains if suffering].
     
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Artikel-Schlagworte: „Indischer Ozean“

Sri Lanka © Jörg Hackemann - Fotolia.com

Sri Lanka © Jörg Hackemann - Fotolia.com

Die Insel Sri Lanka liegt im Indischen Ozean südlich des Subkontinents.

Erstmals besiedelt wurde die Insel wahrscheinlich vor 500.00 Jahren. Die erste historische Erwähnung ist aus dem sechsten Jahrhundert vor Christi erhalten. EIn verstoßener Prinz aus Indien ließ sich dort mit seiner Gefolgschaft nieder. Sie werden als die Urväter der Singhalesen, der Löwenhaften, verstanden.Die Singhalesen sehen sich und Sri Lanka als auserwähltes Volk, beziehungsweise Land, denn Buddha selbst soll die Insel als as Land des Buddhismus auserwählt haben. 437 v. Chr. wurde dann der erste Königssitz Anaradhapura gegründet. Ungefähr hundert Jahre später wird der Buddhismus zur Staatsreligion erklärt und der heilige Bodhi-Baum gepflanzt, eines der größten Heiligtümer des Landes, bis heute. 200 Jahre vor Christi etwa, fallen dann die Tamilen in Sri Lanka ein und ihr König Elara kommt an die Macht.

Ab diesem Zeitpunkt bekämpfen sich beide Seiten ständig und die tamilischen und singhalesischen Könige wechseln sich ab. Die Hauptstadt wird wegen der ständigen Angriffe der Tamilen weiter ins Landesinnere verlegt, wird immerwieder neu eingenommen und verteidigt und wird 1314 aufgegeben und liegt 600 Jahre unberührt im Dschungel. Ab dem 16. Jahrhundert kommen die Portugiesen als erste Europäer auf die Insel, lassen sich nieder, bringen christliche Missionare mit und treiben Handel. Vor allem der Zimthandel mit den Arabern floriert von Sri Lanka aus. Später, im 17. bin Ende 18. Jahrhunder sind die Portugiesen von den Holländern verdrängt und 1796 nimmt Engand die Insel in ihr Kolonialreich auf. Der Teehandel wird ausgebaut und im Zuge dessen werden von den Besatzern mehr Tamilen ins Land geholt, um mehr Arbeitskräfte zu haben. Bis 1815 haben die Engländer auch den letzten singhalesischen König gefangengenommen und ins Exil geschickt. 1948 erlangte die Insel endlich wieder die Unabhängigkeit und 1972 wurde die Republik ausgerufen. Seitdem heißt das Land Sri Lanka. Die heutige Hauptstadt ist Colombo. Seit 1983 brechen wieder Unruhen aus, es kommt immer wieder zu Bürgerkriegen. 

Mit täglichen Durchschnittstemperaturen um die 30 Grad Celsius, weißen, schier endlosen Traumstränden am türkis-blauen Meer ist Sri-Lanka eines der beliebtesten Urlaubsziele überhaupt.

Doch wann ist die optimale Reisezeit um dem deutschen Wetter den Rücken zu kehren und in das tropische Klima zu flüchten? Die Hauptreisezeit liegt zwischen Dezember und März in den Küstenregionen, für die Insel als Ganzes wohl zwischen Februar und März. In dieser Zeit regnet es eher selten, es ist aber auch noch nicht zu heiß, der Hitzeschock für denjenigen, der aus dem deutschen Winter in die sonnige Südhalbkugel reist, ist also nicht zu extrem.

Strand von Sri Lanka, Foto: eddy & marieke_flickr

Sri Lanka ist eine relativ große Insel in Indischen Ozean südlich vom indischen Festland. Sri Lanka kann in drei verschiedene Landschaften eingeteilt werden: zentrales Hochland mit den berühmten Teeanbaugebieten und bis zu 2.500m hohen Bergen, Tieflandebenen die schon vor Jahrhunderten durch künstliche Bewässerung fruchtbar gemacht wurden und den Küstenbereich mit Fischerei und Palmenstränden.

Das Klima auf der Insel ist tropisch mit einer hohen Luftfeuchtigkeit, von bis zu 90 Prozent, generell hat das Land ein warmes Klima, mit teilweise sehr angenehmen Brisen, oft ist es sehr schwülwarm. Für schwache und gesundheitlich angeschlagene Menschen kann das Klima belastend sein.

Die Insel zählt 20 Millionen Einwohner, diese sind multireligiös und multiethnisch. Anders als man durch die Nähe zu Indien (minimale Entfernung von Sri Lanka zu Indien sind 54,8 Kilometer) vermuten lässt, sind nicht alle Bewohner Sri Lankas Hinduisten. Neben diesem sind aus der Buddhismus, der Islam und der Christentum bedeutende Religionen auf der Insel.

Singhalesen stellen den größten Teil der Bevölkerung dar, als größte Minderheit sind die Tamilen anzuführen, weitere sind die Moors, die Malaien, die Burgher, sowie die sri-lankischen Ureinwohner die Veddas.