25.3
    05/17/2012
    09/26/2011

    This day is assumed to be the day of the misfortune, and there is a custom of abhorring the present of the marriage etc.Therefore, the person who holds a wedding on this day is a little. There is a Wedding Hall that offers cut rates at the most unlucky day, too. It is said, [The prolonged buddhist ceremony is good on the day from which what also refrains if suffering].
     
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Artikel-Schlagworte: „Buddhismus“

Sri Lanka,was übersetzt “die Strahlende” bedeutet, ist eine traumhafte Insel im indischen Ozean.

Die Bevölkerung dieser Insel setzt sich aus vielen verschiedenen Nationalitäten zusammen. Rund 74 Prozent sind Singhalesen,12,6 Prozent Ceylon-Tamilen,7 Prozent Moors (was die Nachfahren der Marokkaner sind) und 5,6 Prozent sind indische-Tamilen. Die restlichen 0,8 Prozent kommen von überall aus der Welt. Holland, Portugal, Malaysia etc.

Sri Lanka, Foto: Caritas International_Flickr

Die dort lebenden Einwohner nennt man Ceylonesen oder Srilankaner. Außer diesen Bevölkerungsgruppen gibt es noch eine Gruppe von ca. 2500 Ureinwohnern, den Veddas. Diese Menschen sind im abgeschotteten Bergland angesiedelt und leben dort noch in Jäger-und Sammlergruppen. Allerdings ist die Ursprünglichkeit dieser Ureinwohner durch die ständigen Baumaßnahmen von Staudämmen und Nationalparks stark gefährdet.

Etwa 23 Prozent der Bevölkerung leben in der Stadt. 17 Prozent auf Plantagen. Der Bevölkerungszuwachs beträgt rund 1,5 Prozent jährlich. Sri Lanka hat keinen demographischen Wandel zu verzeichnen,so wie die BRD. Denn hier sind etwa 2 Drittel der Einwohner unter 30 Jahren. Die Bevölkerungsdichte von 272 Einwohnern pro qkm ist relativ hoch, welche sich aber noch zusätzlich dadurch verdichtet, dass sich die Einwohnerdichte auf den Südwesten der Insel konzentriert. Der Rest ist nur dünn besiedelt.

Wenn man die traditionellen Berufe der Menschen betrachtet, so kann man sagen, dass die Singhalese sich als einfaches Bauernvolk begreifen und daher auch zum größten Teil in der Landwirtschaft arbeiten.

Die aus Südindien eingewanderten Ceylon-Tamilen besiedelten die Insel während der britischen Herrschaft und sind seither auf den von den Briten angelegten Teeplantagen tätig.

Die Nachfahren der Marokkaner, die Moors sind wie schon vor Jahrhunderten hauptsächlich im Dienstleistungssektor und im Handel tätig(z.B. Edelsteine)

Die Religion auf der Insel ist seit hunderten von Jahren der Buddhismus. Auch wenn dieser kastenlos ist, hat sich über die Jahre eine Art Soziales Kastensystem etabliert, wobei der Bauernadel die Höchste Kaste besitzt.

In dieser Kaste, sind durch ihren Beruf bedingt am meisten Singhalesen vertreten.