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In unserer zunehmend von Stress und Zeitdruck geplagten Gesellschaft wird der Bereich Wellness immer interessanter, wichtiger und lukrativer. Heutzutage ist Wellness zu einem Synonym für Erholung, Entspannung, Ruhe und Wohlfühlen geworden. Die Angebote überschlagen sich förmlich. Hotels punkten mit großzügigem Wellness- und Spa-Bereichen, in den fachkundiges Personal ein Fülle von Angeboten im Repertoire haben: Teil- und Ganzkörpermassagen, Peelings, Schlamm- und Algenpackungen, Mani- und Pediküre als Single- oder auch Paar-Varianten. Vor allem in Großstädten entwickelt sich eine „Day-Spa-Kultur”, bei der man sich an einem Tag oder auch nur nach Feierabend wie im Urlaub fühlen darf und so den Alltagsstress verschwinden lassen kann, wenn auch nur für kurze Zeit.
Beliebt bei Wellness-Anhänger sind neben den klassischen vor allem die orientalischen Massagen, die mittlerweile zum Standard-Angebot vieler Spas gehören: Ayurveda, Lomi Lomi, Reiki, Japanische oder Thaimassage. Für jeden ist es etwas dabei.
Vor allem die Ayurveda-Massage gehört zu den Beliebtesten. Ayurveda bedeutet übersetzt „Wissen vom Leben“ und ist eine traditionelle, ganzheitliche indische Heilkunst, die Körper Geist und Seele gleichermaßen berücksichtigt und in Einklang bringt. Dieser Lehre zur Folge gibt es drei Bioenergien: Vata (Wind, Luft und Äther Pneuma), Pitta (Feuer und Wasser, Chole) und Kapha (Erde und Wasser, Phlegma). Bei der Ayurveda-Massage, die auch als Marma-Massage bekannt ist, werden die Marma-Punkte (Vitalpunkte) des menschlichen Körpers (108 Stück) stimuliert. Die Massageform soll entschlackend wirken und zur Aktivierung der Energien beitragen. Eine erweiterte Form ist die Abhyanga-Massage, bei der der ganze Körper mit warmen Öl mit kräftigen Streichbewegungen bearbeitet wird. Ayurvedische Massagen sollten nur von fachkundigen Personal durchgeführt werden, da für eine richtige Anwendung mit ensprechender Wirkung eine genaue Kenntnis der Marma-Punkte Vorraussetzung ist.

Ayurveda-Gewürze, Foto: yoga-vidya_flickr
Ayurveda-Kuren, Ayurveda Ernährung und die Lebensweisheiten sind ein Dauerbrenner. Seit Jahren gibt es kaum eine andere Kur, die so gut ankommt, wie die Ayurveda-Kur und die Ayurvedische Ernährung. Allein schon der Name zieht die Menschen magisch an. Ayurveda ist so im Trend, dass sich ihr kaum jemand entziehen kann. Doch was ist Ayurveda überhaupt und wie funktioniert sie?
Für die meisten Menschen ist die Ayurvedische Ernährung der Einstieg in die Welt des Ayurveda. Mit Ayurveda soll das Gleichgewicht des Körpers und der Seele wiedererlangt werden. Eine gesunde Ernährung gehört hierbei dazu und soll dem Körper heilende Kräfte verleihen. Ayurveda eignet sich sowohl zur Prävention als auch zur Kur für bereits bestehende Probleme mit der Gesundheit.
Bei der Ayurvedischen Ernährung werden Lebensmittel nicht in Fette, Eiweiße, Kohlenhydrate, Vitamine & Mineralstoffe eingeteilt. Auch das lästige Kalorienzählen fällt weg. Ayurveda bedeutet kein allgemeingültiger Ernährungsplan, sondern individuell zusammengestellte Lebensmittel, die der Körper verträgt.
Diese Lebensmittel richten sich nach den Bedürfnissen, dem Alter und Beruf der jeweiligen Person. Besondere Beachtung bekommt die geistige als auch die körperliche Fitness. Mit der Ayurvedischen Ernährung richtet sich die Person nicht nach einem strikten Plan. Es soll gelernt werden mit seinem Körper zu kommunizieren und herauszufinden was er braucht.
Der Körper spricht mit einem und teilt ihm mit, was er braucht. In der heutigen Zeit haben wir verlernt auf ihn einzugehen und ihn zu hören. Dies soll mit der Ayurveda wieder erlernt werden. Hierfür gibt es drei Prinzipien, die man lernen muss. Zum einen Vata, Pitta und Kapha. Diese sind unterschiedlich ausgeprägt. Beispielsweise bedeutet Vata leicht, trocken während Pitta die Eigenschaften heiß und leicht hat. Wichtig ist hierbei auch die Wirkung auf die Seele und nicht nur auf die Physiologie. ‘Die körperliche Gesundheit und psychische Kraft werden unterstützt und gestärkt, geistige Klarheit und spirituelles Wachstum gefördert“.

Ayurveda, Quelle: marketing deluxe_Flickr
Ayurveda ist eine ganzheitliche medizinische Lehre, die traditionell aus Indien und Sri Lanka stammt.
Mittlerweile ist diese Lehre jedoch weltweit bekannt und hat ihre Anhänger gefunden. Besonders beliebt ist Ayurveda bei Freunden von alternativen Heilmethoden, die mit der Vorgehensweise der klassischen westlichen Schulmedizin nicht zufrieden sind.
In der Schulmedizin wird oft nur mit Blick auf ein betroffenes Körperteil behandelt. Schmerzt das Knie wird auch nur das Knie einer Behandlung unterzogen. Ayurveda verfolgt einen anderen Ansatz und fragt nach dem Grund, warum der Patient Kniebeschwerden hat und betrachtet dabei den ganzen Menschen. Ayurveda baut auf der Idee auf, dass es drei Körperenergien gibt, diese werden Doshas genannt. Die Doshas heißen Pitta, Vata und Kapha.
Der zentrale Gedanke des Ayurveda liegt darin, dass diese drei Energien in einem ausgeglichenen Verhältnis zueinander stehen und nicht eine oder zwei der Energien zu stark ausgeprägt vorkommt.
Interessant ist dabei auch, dass mit den Doshas nicht nur körperliche Funktionen verbunden sind, sondern auch mit Geisteszustände und Stimmungen zusammenhängen.
Die drei Doshas:
Vata steht für Bewegung. Es ist verantwortlich für die Nerven und die Zellteilung und gibt innere Stärke und Willenskraft. Ist bei einer Person die Vata Energie nur wenig ausgeprägt so führt das zu Trägheit. Bei einer Überfunktion droht eine Austrocknung des Körpers, was zu Haut und Gelenkbeschwerden führt sowie Schlaflosigkeit und Lähmung hervorrufen kann.
Pitta steht für den Stoffwechsel. Hunger und Durst, Verdauung und Stoffwechsel hängen von Pitta ab. Es bildet das Körpergewebe und regelt die Körpertemperatur. Wesenszüge von Pitta sind Mut, Tapferkeit, Klarheit, Intellekt und Heiterkeit.
Eine Unterfunktion der Pitta Energie führt zu fahler Haut, Kältegefühl und zu Verdauungsstörungen. Bei einer Überfunktion von Pitta kommt es zu extremem Hunger- und Durstgefühlen, Lust auf Kaltes, Fieber, Hautauschlag und einer gelben Hautfärbung.
Als letztes soll noch Kapha genannt werden. Kapha ist für die Schmierung des Körpers verantwortlich, wie z.B. Gelenkschmiere. Außerdem steht hinter Kapher das Prinzip der Standfestigkeit. Es wird außerdem verbunden mit Geduld, Seelenstärke und dem Gefühl von Zufriedenheit und Glück. Eine Unterfunktion kann Depressionen hervorrufen. Bei einer Überfunktion hingegen kann zu Übelkeit und Wasseransammlungen im Körper kommen.
Mit Hilfe entsprechender Lebensmittel, Gewürzen und Tees, sowie Massagen und Körperbübungen können die Doshas gestärkt oder vermindert werden, um ein Gleichgewicht der drei Energien herzustellen. In fast jedem Ayurveda Kochbuch findet man hinter den Gerichten Anmerkungen dazu, welches Dosha durch das Gericht unterstützt wird.







![This day is assumed to be the day of the misfortune, and there is a custom of abhorring the present of the marriage etc.Therefore, the person who holds a wedding on this day is a little. There is a Wedding Hall that offers cut rates at the most unlucky day, too. It is said, [The prolonged buddhist ceremony is good on the day from which what also refrains if suffering]. This day is assumed to be the day of the misfortune, and there is a custom of abhorring the present of the marriage etc.Therefore, the person who holds a wedding on this day is a little. There is a Wedding Hall that offers cut rates at the most unlucky day, too. It is said, [The prolonged buddhist ceremony is good on the day from which what also refrains if suffering].](http://www.online-srilanka.com/wp-content/plugins/koyomi/image/roku3.gif)