25.3
    05/17/2012
    09/26/2011

    This day is assumed to be the day of the misfortune, and there is a custom of abhorring the present of the marriage etc.Therefore, the person who holds a wedding on this day is a little. There is a Wedding Hall that offers cut rates at the most unlucky day, too. It is said, [The prolonged buddhist ceremony is good on the day from which what also refrains if suffering].
     
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Artikel-Schlagworte: „Auswärtiges Amt“

Die fernöstlichen Länder besitzen einen Charme, wie man ihn nur selten auf der Welt findet. Hier stehen Gastfreundschaft, Solidarität und gegenseitige Hilfe noch ganz hoch im Kurs. Deshalb in ein Urlaub in solchen Gebieten immer sein Geld wert.

Als besonders schön wird von vielen Sri Lanka empfunden. Die Insel bietet ein umfassendes Kulturangebot und lockt mit toller Flora, Fauna und spirituellen Impressionen. Wer sich auf die exotische Insel begibt, der sollte jedoch bedenken, dass hier eine völlig andere Kultur vorherrscht als in uns bekannten europäischen Gefilden. Daher gibt es einige Tipps und Tricks, die beachtet werden sollten.

Es beginnt schon vor der Reise. Was viele nicht wissen ist, dass man für den Aufenthalt in Sri Lanka ein Visum benötigt. Bucht man eine Reise in einem Reisebüro, so kümmert man sich dort um alle nötigen Formalien. Wer allerdings auf eigene Faust bucht oder Rucksacktourismus betreiben will, der muss sich ein Visum bei der Botschaft besorgen. Weitere Infos dazu finden sich jedoch auf der Seite des auswärtigen Amtes. Unglaublich wichtig ist außerdem, dass man schon einige Monate vor Beginn der Reise die Gültigkeit seines Reisepasses überprüft. Dieser muss bei Antritt des Urlaubes noch mindestens 6 Monate gültig sein. So manch einer hat deshalb am Flughafen schon eine böse Überraschung erlebt.

Kommt man auf dem Flughafen Colombo in Sri Lanka an, so wird man meist von einem Transfer des gebuchten Hotels abgeholt. Ist dies nicht der Fall, so kann man einen Kofferträger beauftragen, einem das Gepäck zu einem Taxi zu befördern. Dies kostet pro Gepäckstück 30 Rupien. Das führt uns auch gleich zum nächsten Punkt: der Währung. Man bezahlt auf Sri Lanka in Rupien. Diese gibt es in Münzen und Scheinen.Geld wechseln sollte man nur an öffentlichen Stellen, dort ist der Wechselkurs ganz passabel.

Sri Lanka selbst ist nicht teuer – zum Teil kann man ein Mittagessen für umgerechnet einen Euro bekommen. Wenn man jedoch nur die Touristen-Hochburgen aufsucht, so muss man teilweise recht tief in die Tasche greifen.