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    02/23/2012
    02/02/2012

    It is assumed that calm is good for everything, and is assumed the game of skill and the urgent business to have to avoid it. It is said, [It is bad in the morning, and it is good in the afternoon].
     
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Artikel-Schlagworte: „Allgemeines“

Sri Lanka, Foto: Flickr/BoJay

Der Charme Sri Lankas zeichnet sich durch seine große Vielfalt an physischen, aber auch in jeder anderen Form des Lebens aus. DIe Perlenförmige Insel bietet paradiesische Sandstrände, felsige Buchten, artenreiche Dschungelgebiete, Flüsse und eine Küste gesäumt von Lagunen.
Auch Wälder schließen sich der Küstenebene an, von denen es in Sri Lanka sieben verschiedene Arten gibt. Im “Up Country” befinden sich die Teeplantagen, die hier und da von eindrucksvollen Wasserfällen unterbrochen werden.
Auf Sri Lanka kommen die unterschiedlichsten ethnischen, religiösen und kulturellen Formen einer Gesellschaft zusammen. Zu den wichtigsten ethnischen Gruppen zählen hier die Singhalesen und Tamilen, ursprünglich aus dem indischen Subkontinent stammend. Auch Muslime ließen sich auf der Insel, die einen zentralen Handelsplatz bot, nieder. Ebenso fanden Malaien, Chinesen und europäische Händler, die sogenannten Burghers, ihren Weg hier her. Diese Liste ließe sich mit etlichen weiteren Gruppen aus den verschiedensten Teilen der Welt fortsetzen.
Die Bewohner der Insel haben eine warmherzige Ausstrahlung, die stets von einem Lächeln und äußerster Hilfsbereitschaft geprägt ist. Man begegnet Fremden hier sehr gastfreundlich und sind stolz auf ihr Hab und Gut, weshalb es keinesfalls ungewöhnlich ist, sollte ein Fahrer oder Reiseführer den Besucher der Insel einmal zu sich nach Hause einladen.

Von der UNESCO wurden bereits sechs archäologische Stätten zum Weltkulturerbe erklärt; darunter die antiken Städte Polonnaruwa und Sigiriya, der goldene Tempel von Dambulla, die Altstadt von Galle mit ihren Befestigungsanlagen sowie die heiligen Städte Anuradhapura und Dandy. Ein siebtes, jedoch ökologisches Weltkulturerbe ist der Sinharaja Forest Reserve.

Diese Kulturstätten befinden sich in einem Gebiet, das Cultural Triangel genannt wird. Zeitzeugen aus kolonialen Zeiten finden sich im Süden, mit einem niederländischen Fort aus der Mitte des 17. Jahrhunderts, das zu des am besten erhaltenen Asiens gehört.