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Der Sari ist ein indisches Kleidungsstück für Frauen. Er ist ein Beispiel für traditionelle Kleidung,welche heute in Indien,Bangladesch,Nepal und Sri Lanka noch sehr oft im Alltag getragen wird. Dabei ist der Sari ein etwa fünf bis sechs Meter langes ungenähtes,rechteckiges Tuch mit farbiger Schmuckborte an einem Ende.
Den Sari kann man in drei Zonen teilen. Das Schulterstück,welches auch am kreativsten gestaltet ist, wird Paluv genannt. Daran schließt sich der Korpus des Saris an,welcher meistens schlicht gestaltet ist und die abschließende Schmuckborte. Unter dem langen gefalteten Tuch trägt man am Oberkörper meist eine feste Bluse namens Choli, die zugeknöpft wird und einen langen Unterrock.
Es gibt viele verschiedene Arten einen Sari zu tragen. Sie unterscheiden sich von Kultur und Herkunft der Trägerin. Dabei gibt es in den Sari in vielen bunten Farben mit aufwändigen Stickereien und Pailetten. Der Stoff ist meist Chiffonstoff,welcher einen angenehmen Tragekomfort garantiert.
Sollten sie einmal im Urlaub in Sri Lanka sein, lohnt es sich sicherlich einen Sari für sich selbst oder als Mitbringsel zu kaufen. Exotische Mode aus Sri Lanka kann man dort überall in den touristischen Zentren des Reiselandes günstig erwerben.
Gastautorin Katrine Poulsen







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