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    02/23/2012
    02/02/2012

    It is assumed that calm is good for everything, and is assumed the game of skill and the urgent business to have to avoid it. It is said, [It is bad in the morning, and it is good in the afternoon].
     
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Quelle: YoTuT/Flickr.com

Quelle: YoTuT/Flickr.com

Sri Lanka wird als Reiseziel immer beliebter. Die Insel im Indischen Ozean ist einer der wenigen Orte, an dem sich spirituelle Kultur mit Traumstränden, einer unglaublich artenreichen Fauna und einer Herzlichkeit verbinden, wie man sie nur selten erlebt.

Der Urlaub kostet natürlich recht viel – immerhin fliegt man fast einmal um den Erdenball. Dafür kann man vor Ort recht günstig unterkommen und sich für wenig Geld verpflegen. Allerdings ist der Eintrittspreis für kulturelle Hauptattraktionen beinahe schon ein Wucher. Daher sollte man gut abwägen, was man zu besichtigen beabsichtigt und was nicht.

Da hier natürlich eine völlig andere Kultur vorherrscht, muss man sich an die Gepflogenheiten des Landes anpassen. Hier einige Tipps, die dabei helfen sollen, die heimtückischen Fettnäpfchen zu umgehen.

Zum einen sollte man sich eher bedeckt kleiden. Ein absolutes No-Go ist es, „oben ohne“ am Strand zu liegen oder nackt zu baden. Auch Bikinis sind nicht so gern gesehen, werden aber mittlerweile in Touristenregionen akzeptiert. Auch beim Besuch religiöser Stätten sollte man beachten, dass zu tiefe Ausschnitte oder extrakurze Miniröcke fehl am Platz sind.

Wer auf offener Straße von bettelnden Kinder angesprochen wird, dem blutet oft das herz. Wer neigt nicht dazu, ein paar Münzen locker zu machen? Doch das hilft den Kindern nicht, im Gegenteil! Durch Erfolg beim Betteln werden sie angehalten, weiterhin der Schule fern zu bleiben und Passanten anzusprechen. Wenn man wirklich die Kinder vor Ort unterstützen will, so sollte man das Geld lieber der Schule oder medizinischen Einrichtungen zukommen lassen. Auch Sachspenden wie Schulhefte oder Stifte sind eine gute Alternative.

Zu lautes Sprechen und Herumschreien gilt auf Sri Lanka sowie im gesamten Südosten als extrem unmanierlich. Die Singhalesen sprechen mit einer sehr sanften Stimme und lächeln sehr häufig. Auch als Urlauber sollte man deshalb etwas geduldiger sein und selbst bei Pannen im Hotel lieber vernünftig argumentieren, anstatt mit rüden Gesten und lauten Worten die Gefühle der Einheimischen zu verletzen.

Paradies Sri Lanka, Foto: james gordon6108_flickr

Paradies Sri Lanka, Foto: james gordon6108_flickr

Die fernöstlichen Länder besitzen einen Charme, wie man ihn nur selten auf der Welt findet. Hier stehen Gastfreundschaft, Solidarität und gegenseitige Hilfe noch ganz hoch im Kurs. Deshalb in ein Urlaub in solchen Gebieten immer sein Geld wert.

Als besonders schön wird von vielen Sri Lanka empfunden. Die Insel bietet ein umfassendes Kulturangebot und lockt mit toller Flora, Fauna und spirituellen Impressionen. Wer sich auf die exotische Insel begibt, der sollte jedoch bedenken, dass hier eine völlig andere Kultur vorherrscht als in uns bekannten europäischen Gefilden. Daher gibt es einige Tipps und Tricks, die beachtet werden sollten.

Es beginnt schon vor der Reise. Was viele nicht wissen ist, dass man für den Aufenthalt in Sri Lanka ein Visum benötigt. Bucht man eine Reise in einem Reisebüro, so kümmert man sich dort um alle nötigen Formalien. Wer allerdings auf eigene Faust bucht oder Rucksacktourismus betreiben will, der muss sich ein Visum bei der Botschaft besorgen. Weitere Infos dazu finden sich jedoch auf der Seite des auswärtigen Amtes. Unglaublich wichtig ist außerdem, dass man schon einige Monate vor Beginn der Reise die Gültigkeit seines Reisepasses überprüft. Dieser muss bei Antritt des Urlaubes noch mindestens 6 Monate gültig sein. So manch einer hat deshalb am Flughafen schon eine böse Überraschung erlebt.

Kommt man auf dem Flughafen Colombo in Sri Lanka an, so wird man meist von einem Transfer des gebuchten Hotels abgeholt. Ist dies nicht der Fall, so kann man einen Kofferträger beauftragen, einem das Gepäck zu einem Taxi zu befördern. Dies kostet pro Gepäckstück 30 Rupien. Das führt uns auch gleich zum nächsten Punkt: der Währung. Man bezahlt auf Sri Lanka in Rupien. Diese gibt es in Münzen und Scheinen.Geld wechseln sollte man nur an öffentlichen Stellen, dort ist der Wechselkurs ganz passabel.

Sri Lanka selbst ist nicht teuer – zum Teil kann man ein Mittagessen für umgerechnet einen Euro bekommen. Wenn man jedoch nur die Touristen-Hochburgen aufsucht, so muss man teilweise recht tief in die Tasche greifen.

Sri Lanka, Foto: Flickr/BoJay

Der Charme Sri Lankas zeichnet sich durch seine große Vielfalt an physischen, aber auch in jeder anderen Form des Lebens aus. DIe Perlenförmige Insel bietet paradiesische Sandstrände, felsige Buchten, artenreiche Dschungelgebiete, Flüsse und eine Küste gesäumt von Lagunen.
Auch Wälder schließen sich der Küstenebene an, von denen es in Sri Lanka sieben verschiedene Arten gibt. Im “Up Country” befinden sich die Teeplantagen, die hier und da von eindrucksvollen Wasserfällen unterbrochen werden.
Auf Sri Lanka kommen die unterschiedlichsten ethnischen, religiösen und kulturellen Formen einer Gesellschaft zusammen. Zu den wichtigsten ethnischen Gruppen zählen hier die Singhalesen und Tamilen, ursprünglich aus dem indischen Subkontinent stammend. Auch Muslime ließen sich auf der Insel, die einen zentralen Handelsplatz bot, nieder. Ebenso fanden Malaien, Chinesen und europäische Händler, die sogenannten Burghers, ihren Weg hier her. Diese Liste ließe sich mit etlichen weiteren Gruppen aus den verschiedensten Teilen der Welt fortsetzen.
Die Bewohner der Insel haben eine warmherzige Ausstrahlung, die stets von einem Lächeln und äußerster Hilfsbereitschaft geprägt ist. Man begegnet Fremden hier sehr gastfreundlich und sind stolz auf ihr Hab und Gut, weshalb es keinesfalls ungewöhnlich ist, sollte ein Fahrer oder Reiseführer den Besucher der Insel einmal zu sich nach Hause einladen.

Von der UNESCO wurden bereits sechs archäologische Stätten zum Weltkulturerbe erklärt; darunter die antiken Städte Polonnaruwa und Sigiriya, der goldene Tempel von Dambulla, die Altstadt von Galle mit ihren Befestigungsanlagen sowie die heiligen Städte Anuradhapura und Dandy. Ein siebtes, jedoch ökologisches Weltkulturerbe ist der Sinharaja Forest Reserve.

Diese Kulturstätten befinden sich in einem Gebiet, das Cultural Triangel genannt wird. Zeitzeugen aus kolonialen Zeiten finden sich im Süden, mit einem niederländischen Fort aus der Mitte des 17. Jahrhunderts, das zu des am besten erhaltenen Asiens gehört.

Ayurveda-Gewürze, Foto: yoga-vidya_flickr

Ayurveda-Kuren, Ayurveda Ernährung und die Lebensweisheiten sind ein Dauerbrenner. Seit Jahren gibt es kaum eine andere Kur, die so gut ankommt, wie die Ayurveda-Kur und die Ayurvedische Ernährung. Allein schon der Name zieht die Menschen magisch an. Ayurveda ist so im Trend, dass sich ihr kaum jemand entziehen kann. Doch was ist Ayurveda überhaupt und wie funktioniert sie?

Für die meisten Menschen ist die Ayurvedische Ernährung der Einstieg in die Welt des Ayurveda. Mit Ayurveda soll das Gleichgewicht des Körpers und der Seele wiedererlangt werden. Eine gesunde Ernährung gehört hierbei dazu und soll dem Körper heilende Kräfte verleihen. Ayurveda eignet sich sowohl zur Prävention als auch zur Kur für bereits bestehende Probleme mit der Gesundheit.

Bei der Ayurvedischen Ernährung werden Lebensmittel nicht in Fette, Eiweiße, Kohlenhydrate, Vitamine & Mineralstoffe eingeteilt. Auch das lästige Kalorienzählen fällt weg. Ayurveda bedeutet kein allgemeingültiger Ernährungsplan, sondern individuell zusammengestellte Lebensmittel, die der Körper verträgt.

Diese Lebensmittel richten sich nach den Bedürfnissen, dem Alter und Beruf der jeweiligen Person. Besondere Beachtung bekommt die geistige als auch die körperliche Fitness. Mit der Ayurvedischen Ernährung richtet sich die Person nicht nach einem strikten Plan. Es soll gelernt werden mit seinem Körper zu kommunizieren und herauszufinden was er braucht.

Der Körper spricht mit einem und teilt ihm mit, was er braucht. In der heutigen Zeit haben wir verlernt auf ihn einzugehen und ihn zu hören. Dies soll mit der Ayurveda wieder erlernt werden. Hierfür gibt es drei Prinzipien, die man lernen muss. Zum einen Vata, Pitta und Kapha. Diese sind unterschiedlich ausgeprägt. Beispielsweise bedeutet Vata leicht, trocken während Pitta die Eigenschaften heiß und leicht hat. Wichtig ist hierbei auch die Wirkung auf die Seele und nicht nur auf die Physiologie. ‘Die körperliche Gesundheit und psychische Kraft werden unterstützt und gestärkt, geistige Klarheit und spirituelles Wachstum gefördert“.

Wandern in Sri Lanka, Foto: handlov_flickr

“Andere Länder – andere Sitten”. So lautet ein weitbekanntes Sprichwort. Doch man muss es nicht nur auf die Sitten beziehen. Viele Dinge sind in verschiedenen Ländern anders und oft gewöhnungsbedürftig. Zumindest sollte man über sie Bescheid wissen um nicht in ein Fettnäpfchen zu treten oder aber sich im Land zu verirren. Speziell um den letzten Punkt soll es nun gehen. So findet man in jedem Land verschiedene Infrastrukturen vor und hat somit verschiedene Möglichkeiten sich in dem Land fortzubewegen. Nehmen wir einmal an wir sind zum Urlaub in Sri Lanka. Welche Möglichkeiten bieten sich einem zur Fortbewegung und welche sollte man lieber meiden?

Als erstes ist dabei das Flugzeug zu nennen. So besitzt Sri Lanka zwei Flughäfen, welche über eine Direktverbindung zueinander verfügen. Wenn man jedoch von Colombo nach Jaffna fliegen möchte, sollte man mindestens zwei Stunden zum Einchecken einplanen. Wer trotzdem gerne in der Luft unterwegs sein möchte, sollte zu den Air Taxis greifen. Diese Charter-Flüge sind eine interessante Alternative und bieten landesweit ständig Flüge an.

Wer in Sri Lanka zwar mit öffentlichen Verkehrsmitteln voran kommen möchte, jedoch lieber Boden unter den Füßen (bzw. Rädern) spüren möchte kann vor allem auf Bus und Bahn zurückgreifen. Beide Beförderungsmöglichkeiten sind sehr günstig. Der Nachteil beim Bus fahren ist, dass diese meistens sehr überfüllt sind und man somit nur einen Stehplatz bekommt. Vorteil ist jedoch, dass man mit dem Bus in Sri Lanka tatsächlich schneller als mit der Bahn ist, wobei man im Zug immerhin auf einen Sitzplatz zurückgreifen kann und somit Prioritäten setzen muss.

Wer lieber sportlich mit dem Rad unterwegs sein möchte sollte früh starten um der Mittagshitze zu entgehen. Außerdem sollte man sich genügend Flüssigkeit einpacken, da einem gerade die Steigungen ganz schön auf die Kondition schlagen.

 

Demonstration der tamilischen Bevölkerung, Foto: leerstelle:flickr

Auf Sri Lanka gibt es eine Menge unterschiedlicher Kulturen, Religionen und Nationalitäten. Da möchte man denken, dass dort eine Regierung an der Macht ist, die versucht allen kulturellen Kreisen gerecht zu werden und somit ein Gleichgewicht in der Bevölkerung zu schaffen. Leider ist und war dies noch nie der Fall. So haben alle Regierungen die an der Macht waren ganz einfach immer eine Mehrheitsregierung gebildet und somit die Minderheiten kaum beachtet.

So gibt es auf der Insel Singalesen, Tamilen, Moors (Muslime), Malaien und Burgher (Nachkommen von Portugiesen und Niederländern). Diese sprechen natürlich nicht alle eine Sprache, sodass die Sprachen Singalesisch, Tamil und Englisch vertreten sind. Auch was die Religionen angeht ist dort eigentlich alles vertreten, sodass man Buddhisten, Hinduisten, Muslime und auch Christen antrifft.

Leider wird gerade verstärkt auf die Tamilen eine Diskriminierung ausgeübt, die größtenteils vom Staat ausgeht. So kommt es das im Beamtenapparat 90 % Singalesen und im Sicherheitsapparat 99 % Singalesen vorzufinden sind. Die restlichen Prozente werden dabei auch kaum von Tamilen aufgefüllt. Auch sonst haben es die Tamilen nicht leicht, da sie als Volk nicht wirklich anerkannt werden. So kommt es, dass ein Sri Lank einen Lehrerüberschuss von 14 000 Angestellten gibt, jedoch im Bereich der Tamilen ein Lehrermangel von über 10 000 Leuten vorherrscht. Des weiteren kommen in Tamilengebieten auf einen Lehrer 70 Kinder, was eigentlich nicht mehr zumutbar ist. Nun könnte man behaupten, dass es an dem Land liegt und dort einfach schlechte Bildungsverhältnisse vorliegen. Doch wenn man auf das restliche Land schaut, so kommen dort auf einem Lehrer 22 Schüler, was gerade mal 1/3 im Vergleich zu den Tamilen ist.

So taucht nun die Frage auf inwiefern die Kommission für Menschenrechte dort eingreifen wird oder sich eher auf das Dokumentieren und Beobachten beschränkt.

Mit täglichen Durchschnittstemperaturen um die 30 Grad Celsius, weißen, schier endlosen Traumstränden am türkis-blauen Meer ist Sri-Lanka eines der beliebtesten Urlaubsziele überhaupt.

Doch wann ist die optimale Reisezeit um dem deutschen Wetter den Rücken zu kehren und in das tropische Klima zu flüchten? Die Hauptreisezeit liegt zwischen Dezember und März in den Küstenregionen, für die Insel als Ganzes wohl zwischen Februar und März. In dieser Zeit regnet es eher selten, es ist aber auch noch nicht zu heiß, der Hitzeschock für denjenigen, der aus dem deutschen Winter in die sonnige Südhalbkugel reist, ist also nicht zu extrem.

Strand von Sri Lanka, Foto: eddy & marieke_flickr

Sri Lanka ist eine relativ große Insel in Indischen Ozean südlich vom indischen Festland. Sri Lanka kann in drei verschiedene Landschaften eingeteilt werden: zentrales Hochland mit den berühmten Teeanbaugebieten und bis zu 2.500m hohen Bergen, Tieflandebenen die schon vor Jahrhunderten durch künstliche Bewässerung fruchtbar gemacht wurden und den Küstenbereich mit Fischerei und Palmenstränden.

Das Klima auf der Insel ist tropisch mit einer hohen Luftfeuchtigkeit, von bis zu 90 Prozent, generell hat das Land ein warmes Klima, mit teilweise sehr angenehmen Brisen, oft ist es sehr schwülwarm. Für schwache und gesundheitlich angeschlagene Menschen kann das Klima belastend sein.

Die Insel zählt 20 Millionen Einwohner, diese sind multireligiös und multiethnisch. Anders als man durch die Nähe zu Indien (minimale Entfernung von Sri Lanka zu Indien sind 54,8 Kilometer) vermuten lässt, sind nicht alle Bewohner Sri Lankas Hinduisten. Neben diesem sind aus der Buddhismus, der Islam und der Christentum bedeutende Religionen auf der Insel.

Singhalesen stellen den größten Teil der Bevölkerung dar, als größte Minderheit sind die Tamilen anzuführen, weitere sind die Moors, die Malaien, die Burgher, sowie die sri-lankischen Ureinwohner die Veddas.

 

 

Sri Lanka, Foto: adjafong_flickr

Sri Lanka ist eine Insel im ostasiatischen Raum und ungefähr so groß wie Bayern. Sie bietet Urlaubern eine ganze Menge und vor allem eine große Vielfalt. So kann man sich entscheiden ob man den einen Tag entspannt am Strand relaxen will und am nächsten Tag durch den Dschungel auf Safari gehen möchte. Den Sri Lanka hat alles. So liegt auch dank der überschaubaren Größe alles nah beieinander und man kommt gut hin.

Vor zwei Jahren tobte hier noch ein brutaler Bürgerkrieg der jegliche Touristen fernhielt. So war es eine sehr gefährliche Gegend in die man sich natürlich nicht freiwillig begeben wollte und schon recht nicht in der Urlaubszeit. Doch das gehört mittlerweile alles der Vergangenheit an und Sri Lanka ist beliebter denn je. Dies führte dazu, dass die Touristenzahlen in den letzten Monaten stark stiegen und die Insel vor allem auch bei deutschen Touristen sehr beliebt ist. So kann man sich auf der Insel frei bewegen und die Natur und Idylle genießen.

Vorsicht ist jedoch bei den nördlichen Distrikten Jaffna, Kilinochi und Mullaitivu geboten. Dort liegen noch vereinzelte Minen herum, weswegen sie diese Gebiete am besten komplett meiden sollten.

So ist Sri Lanka auch bei Suchenden nach Ruhe eine beliebte Adresse. So ist die Insel das Heimatland der traditionellen Heilkunst Ayurveda und strahlt somit zusätzlichen Charme aus. Dort kann man sich diversen Behandlungen und spirituellen Riten hingeben und einfach die Seele baumeln und den Tag Tag sein lassen. Massagen, Gesichtsmasken und Entschlackungsprogramme unterstützen dabei den Wohlfühlfaktor und sollten auf jeden Fall genutzt und noch viel mehr genossen werden.

Insgesamt ist Sri Lanka von Deutschland ungefähr 10 Stunden entfernt. Mit dem Flugzeug versteht sich natürlich.

Elefanten sind weise und geduldige Tiere. Sie haben eine enge Bindung zu ihrem Nachwuchs. Das liegt womöglich auch daran, dass die Schwangerschaft ganze zwei Jahre dauert. Doch was passiert, wenn nach der Geburt die Eltern versterben und das Elefantenbaby alleine zurückbleibt?

In Afrika gibt es seit 1975 das Pinnawela Elefantenwaisenhaus. Dieses nimmt Tiere auf, die alleine nicht überleben würden. Nach mehreren Umzügen leben die Tiere seit 1978 im National Zoological Garden. Das Elefantenwaisenhaus liegt zwischen der Stadt Kandy und Colombo. Auf der ganzen Welt gibt es nur wenige Elefantenwaisenhäuser, deswegen sind sie für die Tiere so wichtig.

Pinnawela Elephant Orphanage, Foto: tim ellis_flickr

Hier werden die verwaisten und verletzten Tiere gepflegt und behandelt. Was damit angefangen hat, kleine Elefantenbabies aufzuziehen, hat sich in der Pflege und Behandlung der Dickhäuter schnell erweitert. Auch verletzte und kranke Tiere bekommen hier ein zu Hause.

Derzeit beherbergt das Waisenhaus ungefähr 70 Elefanten. Sie leben in einem großen Freigehege, der ihnen die Möglichkeit bietet, sich frei aufhalten und bewegen zu können.

Die Betreuung übernehmen Pfleger, die explizit für diese Aufgabe ausgebildet wurden. Ihnen liegt die Ernährung und Pflege der Tiere sehr am Herzen.

Eine willkommene Abwechslung für die Tiere, sind die vielen Besucher, die gerne zur Fütterungszeit kommen. Besonders schön ist es, wenn man den Tieren bei ihrem täglichen Bad zuschauen kann. Bedenken sollte man, auch wenn die Tiere an Menschen gewöhnt sind, sollte man ihnen nicht zu nah kommen, da sie dann aggressiv werden können. Das ist eine ganz natürliche Reaktion aller Lebewesen auf das Eindringen in die Privatsphäre.

Auf Grund ihrer Vorerfahrungen mit den Menschen, sind sie uns gegenüber empfindlich. Achten Sie auf die Anweisungen der Pfleger und streicheln Sie die Tiere erst, wenn es ihnen gestattet wird.

Anuradhapura, Foto: stachelig_flickr

Die erste Königshauptstadt Sri Lankas nennt sich Anuradhapura und erstreckte sich vor mehr als 1500 über eine Fläche, die in etwa so groß war wie das heutige Paris. Von König Panduk Abhaya im Jahr 380 v. Ch. Gegründet, beherbergte der Ort rund eine halbe Million Menschen und blieb für mehr als 1150 Jahre Königshauptstadt. Das übertraf sogar das antike Athen oder das alte Rom.

Schon damals schuf der König da nach ihm benannte Bewässerungssystem, dass es auch heute noch ermöglicht, in Sri Lanka Reis anzubauen.

Durch einen Ableger des Bo-Baumes, unter dem Buddha erleuchtet wurde, gewann die Königshauptstadt einen Großteil an Bedeutung. Damals wie heute, zieht es noch Ströme von Pilgern dorthin. Auch die enorm großen Stupas, in Sri Lanka Dagobas genannt, spielen dabei eine Rolle. Diese wurden und werden teilweise immernoch sehr schön restauriert. Erst im Jahr 1884 begann man mit den Ausgrabungen; bis dahin war Anuradhapura von fast zwei Metern Dschungel und Humus überwuchert.

In der Stadt gab es außerdem Doppelbecken von etwa fünf oder sechs Metern Tiefe, die durch unterirdische Wasserleitungen versorgt wurden. Die Körperliche Reinigung war und ist für buddhistische Mönche nämlich eine Notwendigkeit, um die geistige Vollkommenheit zu erlangen.

Heute zeigt das Museum in Anuradhapura die Darstellung zweier Liebender auf einem Relief aus dem 5. oder 6. Jahrhundert v. Ch. Es fällt die Freizügigkeit dieser Darstellung auf, wenn man bedenkt, dass Frauen in Sri Lanka heutzutage mit den leuchtenden Saris in das Meer steigen, um möglichst jeden Fleck der Haut zu bedecken. Das Relief zeigt einen Mann, der auf einer Bank sitzt in einem kurzen Gewand und mit Schwert sowie Schild. In seinem Schoß liegt eine barbusige Frau, deren Hand sich spielerisch um ihn legt.