30.3
    02/23/2012
    02/02/2012

    It is assumed that calm is good for everything, and is assumed the game of skill and the urgent business to have to avoid it. It is said, [It is bad in the morning, and it is good in the afternoon].
     
Alle Beiträge
Weitere Informationen

Ayurveda-Gewürze, Foto: yoga-vidya_flickr

Ayurveda-Kuren, Ayurveda Ernährung und die Lebensweisheiten sind ein Dauerbrenner. Seit Jahren gibt es kaum eine andere Kur, die so gut ankommt, wie die Ayurveda-Kur und die Ayurvedische Ernährung. Allein schon der Name zieht die Menschen magisch an. Ayurveda ist so im Trend, dass sich ihr kaum jemand entziehen kann. Doch was ist Ayurveda überhaupt und wie funktioniert sie?

Für die meisten Menschen ist die Ayurvedische Ernährung der Einstieg in die Welt des Ayurveda. Mit Ayurveda soll das Gleichgewicht des Körpers und der Seele wiedererlangt werden. Eine gesunde Ernährung gehört hierbei dazu und soll dem Körper heilende Kräfte verleihen. Ayurveda eignet sich sowohl zur Prävention als auch zur Kur für bereits bestehende Probleme mit der Gesundheit.

Bei der Ayurvedischen Ernährung werden Lebensmittel nicht in Fette, Eiweiße, Kohlenhydrate, Vitamine & Mineralstoffe eingeteilt. Auch das lästige Kalorienzählen fällt weg. Ayurveda bedeutet kein allgemeingültiger Ernährungsplan, sondern individuell zusammengestellte Lebensmittel, die der Körper verträgt.

Diese Lebensmittel richten sich nach den Bedürfnissen, dem Alter und Beruf der jeweiligen Person. Besondere Beachtung bekommt die geistige als auch die körperliche Fitness. Mit der Ayurvedischen Ernährung richtet sich die Person nicht nach einem strikten Plan. Es soll gelernt werden mit seinem Körper zu kommunizieren und herauszufinden was er braucht.

Der Körper spricht mit einem und teilt ihm mit, was er braucht. In der heutigen Zeit haben wir verlernt auf ihn einzugehen und ihn zu hören. Dies soll mit der Ayurveda wieder erlernt werden. Hierfür gibt es drei Prinzipien, die man lernen muss. Zum einen Vata, Pitta und Kapha. Diese sind unterschiedlich ausgeprägt. Beispielsweise bedeutet Vata leicht, trocken während Pitta die Eigenschaften heiß und leicht hat. Wichtig ist hierbei auch die Wirkung auf die Seele und nicht nur auf die Physiologie. ‘Die körperliche Gesundheit und psychische Kraft werden unterstützt und gestärkt, geistige Klarheit und spirituelles Wachstum gefördert“.

Hinterlasse eine Nachricht