5.3
    01/29/2012
    01/07/2012

    It is assumed that hurrying up to everything is good. It is said, [From the good luck in the morning and 2 PM to 6 PM are the misfortunes].
     
Alle Beiträge
Weitere Informationen
© GAMUT STOCK IMAGES - Fotolia.com

© GAMUT STOCK IMAGES - Fotolia.com

Der Sari ist ein indisches Kleidungsstück für Frauen. Er ist ein Beispiel für traditionelle Kleidung,welche heute in Indien,Bangladesch,Nepal und Sri Lanka noch sehr oft im Alltag getragen wird. Dabei ist der Sari ein etwa fünf bis sechs Meter langes ungenähtes,rechteckiges Tuch mit farbiger Schmuckborte an einem Ende.
Den Sari kann man in drei Zonen teilen. Das Schulterstück,welches auch am kreativsten gestaltet ist, wird Paluv genannt. Daran schließt sich der Korpus des Saris an,welcher meistens schlicht gestaltet ist und die abschließende Schmuckborte. Unter dem langen gefalteten Tuch trägt man am Oberkörper meist eine feste Bluse namens Choli, die zugeknöpft wird und einen langen Unterrock.

Es gibt viele verschiedene Arten einen Sari zu tragen. Sie unterscheiden sich von Kultur und Herkunft der Trägerin. Dabei gibt es in den Sari in vielen bunten Farben mit aufwändigen Stickereien und Pailetten. Der Stoff ist meist Chiffonstoff,welcher einen angenehmen Tragekomfort garantiert.

Sollten sie einmal im Urlaub in Sri Lanka sein, lohnt es sich sicherlich einen Sari für sich selbst oder als Mitbringsel zu kaufen. Exotische Mode aus Sri Lanka kann man dort überall in den touristischen Zentren des Reiselandes günstig erwerben. 

Gastautorin Katrine Poulsen

 sonne fleckl - Fotolia.com

sonne fleckl - Fotolia.com

Auch wenn der Winter in diesem Jahr nicht all so kalt ist, für sein Wohlbefinden und gegen Stress in der dunklen Jahreszeit muss man trotzdem was tunn. Ayurveda ist eine gute Möglichkeit, dem Stress zu entkommen und sich selbst Gutes zu tun.

Ayurveda ist die älteste Gesundheitslehre und wird immer mehr Menschen ein Begriff. In einem Ayurveda-Wohlfühlzentrum werden Körper, Geist und Seele mit individuell abgestimmten Behandlungen verwöhnt, zudem kann man gute Tipps zur ayurvedischen Lebensweise bekommen.

Wer sich Zeit nimmt und sich über mehrere Tage seinem Wohlbefinden widmet, wird am Anfang an einem Anamnesegespräch teilnehmen, dabei wird der individuelle Grundtypus festgestellt. Danach können auf dem mehrtägigen Programm wahlweise Ganzkörper-, Fuß- und Vitalpunktmassagen sowie Ölstirnguss stehen. Bei einem Kochworkshop  kann man außerdem einige Grundlagen oder gar Geheimnisse der ayurvedischen Ernährung erfahren.

Gerade im Winter bietet es sich an, sich einer wohltuenden Ganzkörpermassage mit warmem Öl oder einer vierhändigen Synchron-Massage zu unterziehen. Eine solche Behandlung kann bei der Wiederherstellung der inneren Balance wahre Wunder bewirken. Nicht umsonst bedeutet “Abhyanga” buchstäblich übersetzt “Liebende Hände”. Bei dieser sanften Ganzkörper-Öl-Massage darf man sich die warmen, wohlriechenden Ölen selbst aussuchen. Sie wirkt harmonisierend, entgiftend und fördert nachhaltig die Entspannung und das Wohlbefinden. Die körperliche Entspannung und der innere Frieden, die sich danach einstellen, sind einfach unbeschreiblich.

Auch eine einzigartige Erfahrung – die “Abhyanga-Synchron-Massage”. Dabei handelt es sich um eine synchrone vierhändige Anwendung, die nicht nur entspannend wirkt; sie schafft zudem einen Ausgleich von rechter sowie linker Körper- und Gehirnhälfte.

Es empfiehlt sich, nach den Behandlungen nicht gleich wieder ins normale, hektische Leben zurückzukehren, sondern noch eine Weile zu entspannen und die wohltuenden Wirkung der Massage in Ruhe nachklingen zu lassen. So gelingt auch die Selbstfindung, die ein erklärtes Ziel von Ayurveda ist, sicherlich besser.

© kexchen - Fotolia.com

© kexchen - Fotolia.com

Die Geschichte Sri Lankas im 20. Jahrhundert war sehr wechselvoll und bewegend. Viele der Ereignisse aus dem 20. Jahrhundert gehen auf die frühere Geschichte der Insel zurück. Über zwei Jahrtausende wurde die Insel von verschiedenen lokalen Königreichen regiert. Mit Beginn des 19. Jh. übernahmen die Briten das Land.

Doch seit dem Anfang des 20. Jahrhunderts wuchs der Wunsch der Inselbewohner nach Unabhängigkeit. Im Jahr 1948 gelang es Sri Lanka, sich nach friedlichen Verhandlungen von den Briten endlich zu befreien. 

Mit der Unabhängigkeit Sri Lankas aber sollten sich die Konflikte zwischen Tamilen und Singhalesen zunehmend verstärken. Einige Gesetze, die unter anderem den Zugang zu Universitäten, die Landessprache und die Staatsbürgerschaft regeln, diskriminieren die tamilische Minderheit sehr stark und führen dadurch zu einer zunehmenden Radikalisierung der tamilischen Unabhängigkeitsbewegung, welche einen separaten Staat anstrebt.

1983, im sogenannten „schwarzen Juli” kommt es nach einem Anschlag auf eine Militäreinheit sogar zu Ausschreitungen gegen Tamilen. Dabei werden 3000 Tamilen getötet, Tausende begeben sich auf die Flucht. Bald darauf beginnt der Guerillakrieg der Tamilen im Norden Sri Lankas gegen die singhalesische Armee. Auf beiden Seiten sind tausende zivile Opfer zu beklagen. Daran kann auch die indische Friedenstruppe von ca. 70.000 Soldaten nichts ändern, die zwischen 1987 und 1990 in Sri Lanka stationiert ist. Im Gegenteil – durch Kriegsverbrechen macht sie sich sogar bei Tamilen und Singhalesen unbeliebt. Bis heute haben die Konflikte sogar noch mehr Opfer gefordert – weitaus mehr als 65.000! 

Fast zeitgleich wie die genannten Konflikte erhebt sich speziell im Süden des Landes die JVP zu ihrer „Kulturrevolution“. Dabei werden rund 6000 Mitglieder der Regierungspartei grausam getötet. Damit nicht genug – auch Vergewaltigungen, Plünderungen und Folter sind in dieser Zeit regelmäßig an der Tagesordnung. Auch dieser Aufstand wurde brutal beendet. In kurzer Zeit schaffen es die Todesschwadrone der Regierung, 30.000 Mitglieder der JVP zu liquidieren. 

In den Jahren zwischen 1990 und 2002 kann sich das Land trotz Bürgerkriege wirtschaftlich erholen. Ins Land fließt ausländisches Kapital, Freihandelszonen werden eingerichtet. 

Doch auch in dieser Zeit machen die Tamil-Tigers durch spektakuläre Anschläge auf sich aufmerksam: sie töten den indischen Ministerpräsidenten Rajiv Ghandi und zwei Jahre später auch den Ministerpräsident von Sri Lanka Ranasinghe Premadasa. 

Ayurveda © fotoexodo - Fotolia.com

Ayurveda © fotoexodo - Fotolia.com

Haben Sie schon von den Heilkräften Ayurveda gehört? Die Kräfte von Ayurveda sind vielseitig. Die Ayurveda-Philosophie ist ein Bestandteil vieler Völker, vor allem in der indischen Gesundheitslehre. Im Abendland ist die Heilkraft des Ayurveda noch weitestgehend unbekannt. Doch die Lehre des Ayurveda boomt. Sowohl die Stirngüsse mit warmen Ölen als auch die Massagen an den Chakren-Punkten und vor allem die Ernährung nach den Fünf-Elementen finden anklang. 

Im Wellnessbereich haben sich die Konzepte des Ayurveda-Prinzips bereits etabliert. Nicht nur Stars und Promis sprechen über die Entschlackungskuren, die ihnen neue Lebenskraft geschenkt haben. Ayurveda ist eine Alternative zur gängigen Schulmedizin.In der Ayurvedischen Medizin geht es um das Gleichgewicht im Körper. Menschen werden krank, wenn dieses Gleichgewicht nicht mehr vorhanden ist. Es gilt es wieder herzustellen. 

Ayurveda ist das Wissen vom Leben. So heißt es in den Überlieferungen des 5.000 Jahre alten Wissens über die Behandlung nach Ayurvedischer Art.

2005 gab es eine Studie zur Wirksamkeit dieser Medizin. Die deutsche Stiftung Warentest konnte die Zuverlässigkeit nicht bestätigen. Zu widersprüchlich waren die Ergebnisse der Studie, um die therapeutische Wirksamkeit nachzuweisen. Im Jahr 2010 hat der Relax-Guide die Ayurveda-Behandlungen im Wellnessbereich getestet. Insgesamt wurden 1.000 Hotel getestet, mit dem Ergebnis, dass in der Regel, das Angebot nichts mit dem tatsächlichen Ayurveda zu tun hat. Es wurden falsche Öle verwendet, die im schlimmsten Fall mehr schaden können, als den Betroffenen zu helfen. 

Eine Chance hat das medizinische Ayurveda nur dann, wenn es den europäischen Umständen angepasst wird, so der gebürtige Inder Ashish Bhalla. Er hat in Österreich Medizin studiert und eine Ayurveda-Ausbildung gemacht. Auch er wendet die Ayurveda-Medizin an, doch er wandelt sie gezielt auf das Klima Mitteleuropas ab. 

Sri Lanka © Jörg Hackemann - Fotolia.com

Sri Lanka © Jörg Hackemann - Fotolia.com

Die Insel Sri Lanka liegt im Indischen Ozean südlich des Subkontinents.

Erstmals besiedelt wurde die Insel wahrscheinlich vor 500.00 Jahren. Die erste historische Erwähnung ist aus dem sechsten Jahrhundert vor Christi erhalten. EIn verstoßener Prinz aus Indien ließ sich dort mit seiner Gefolgschaft nieder. Sie werden als die Urväter der Singhalesen, der Löwenhaften, verstanden.Die Singhalesen sehen sich und Sri Lanka als auserwähltes Volk, beziehungsweise Land, denn Buddha selbst soll die Insel als as Land des Buddhismus auserwählt haben. 437 v. Chr. wurde dann der erste Königssitz Anaradhapura gegründet. Ungefähr hundert Jahre später wird der Buddhismus zur Staatsreligion erklärt und der heilige Bodhi-Baum gepflanzt, eines der größten Heiligtümer des Landes, bis heute. 200 Jahre vor Christi etwa, fallen dann die Tamilen in Sri Lanka ein und ihr König Elara kommt an die Macht.

Ab diesem Zeitpunkt bekämpfen sich beide Seiten ständig und die tamilischen und singhalesischen Könige wechseln sich ab. Die Hauptstadt wird wegen der ständigen Angriffe der Tamilen weiter ins Landesinnere verlegt, wird immerwieder neu eingenommen und verteidigt und wird 1314 aufgegeben und liegt 600 Jahre unberührt im Dschungel. Ab dem 16. Jahrhundert kommen die Portugiesen als erste Europäer auf die Insel, lassen sich nieder, bringen christliche Missionare mit und treiben Handel. Vor allem der Zimthandel mit den Arabern floriert von Sri Lanka aus. Später, im 17. bin Ende 18. Jahrhunder sind die Portugiesen von den Holländern verdrängt und 1796 nimmt Engand die Insel in ihr Kolonialreich auf. Der Teehandel wird ausgebaut und im Zuge dessen werden von den Besatzern mehr Tamilen ins Land geholt, um mehr Arbeitskräfte zu haben. Bis 1815 haben die Engländer auch den letzten singhalesischen König gefangengenommen und ins Exil geschickt. 1948 erlangte die Insel endlich wieder die Unabhängigkeit und 1972 wurde die Republik ausgerufen. Seitdem heißt das Land Sri Lanka. Die heutige Hauptstadt ist Colombo. Seit 1983 brechen wieder Unruhen aus, es kommt immer wieder zu Bürgerkriegen. 

Straße in Sri Lanka, Foto: songkran_flickr

Straße in Sri Lanka, Foto: songkran_flickr

Sri Lanka, ein Land der Gegensätze und der unglaublich faszinierenden Natur. Wer schon länger überlegt einen Urlaub auf Sri Lanka zu verbringen, für den stellt sich sicherlich die Frage, wie man den Urlaub dort am Besten plant.

Natürlich können sie sich ein Zimmer in einem schönen Hotel mieten und dann dort faulenzen und entspannen, aber für die abenteuerlustigen unter ihnen ist eine Rundreise mit dem Auto durch Sri Lanka sicherlich auch eine gute und zugleich spannende Möglichkeit, dieses Land zu erkunden.

Denn so sind sie mobil und können alles von der fantastischen Bergwelt bis hin zu den traumhaften Stränden entdecken. Als Auto eignet sich, unter anderem aufgrund der schlechten Straßenverhältnisse oftmals ein Kombi am Besten. Damit können sie Dank des Vierrad-Antriebs auch die unbefestigten Straßen passieren und so eine Rundreise mit vielen verschiedenen Sehenswürdigkeiten und Sinneseindrücken machen.

Besichtigen sie auf ihrer Reise mit dem Kombi z.B. einige der vielen Tempelanlagen oder machen sie eine Safaritour durch einen der berühmten Nationalparks. Auch das zentrale Bergland Ella mit seinen unzähligen Wasserfällen ist einen Ausflug wert. Mit dem Auto können sie gemeinsam mit der ganzen Familie die spektakuläre Aussicht auf die Bergwelt Sri Lankas erleben.

Wenn sie längere Touren planen ist es deshalb wirklich ratsam einen Kombi zu mieten, da dieser erstens im Komfort überzeugt und zweitens auch viel mehr Stauraum für Gepäck bereithält.

Planen sie ihre Reise gut im vor hinein. Denn Sri Lanka ist ein Land mit unglaublich vielen Sehenswürdigkeiten und Ausflugsmöglichkeiten.Seien sie sicher, dass ihnen nicht nur einmal der Atem stocken wird, aufgrund der unglaublichen Schönheit des Landes.

Gastbeitrag von Manuel Kowalski

Quelle: YoTuT/Flickr.com

Quelle: YoTuT/Flickr.com

Sri Lanka wird als Reiseziel immer beliebter. Die Insel im Indischen Ozean ist einer der wenigen Orte, an dem sich spirituelle Kultur mit Traumstränden, einer unglaublich artenreichen Fauna und einer Herzlichkeit verbinden, wie man sie nur selten erlebt.

Der Urlaub kostet natürlich recht viel – immerhin fliegt man fast einmal um den Erdenball. Dafür kann man vor Ort recht günstig unterkommen und sich für wenig Geld verpflegen. Allerdings ist der Eintrittspreis für kulturelle Hauptattraktionen beinahe schon ein Wucher. Daher sollte man gut abwägen, was man zu besichtigen beabsichtigt und was nicht.

Da hier natürlich eine völlig andere Kultur vorherrscht, muss man sich an die Gepflogenheiten des Landes anpassen. Hier einige Tipps, die dabei helfen sollen, die heimtückischen Fettnäpfchen zu umgehen.

Zum einen sollte man sich eher bedeckt kleiden. Ein absolutes No-Go ist es, „oben ohne“ am Strand zu liegen oder nackt zu baden. Auch Bikinis sind nicht so gern gesehen, werden aber mittlerweile in Touristenregionen akzeptiert. Auch beim Besuch religiöser Stätten sollte man beachten, dass zu tiefe Ausschnitte oder extrakurze Miniröcke fehl am Platz sind.

Wer auf offener Straße von bettelnden Kinder angesprochen wird, dem blutet oft das herz. Wer neigt nicht dazu, ein paar Münzen locker zu machen? Doch das hilft den Kindern nicht, im Gegenteil! Durch Erfolg beim Betteln werden sie angehalten, weiterhin der Schule fern zu bleiben und Passanten anzusprechen. Wenn man wirklich die Kinder vor Ort unterstützen will, so sollte man das Geld lieber der Schule oder medizinischen Einrichtungen zukommen lassen. Auch Sachspenden wie Schulhefte oder Stifte sind eine gute Alternative.

Zu lautes Sprechen und Herumschreien gilt auf Sri Lanka sowie im gesamten Südosten als extrem unmanierlich. Die Singhalesen sprechen mit einer sehr sanften Stimme und lächeln sehr häufig. Auch als Urlauber sollte man deshalb etwas geduldiger sein und selbst bei Pannen im Hotel lieber vernünftig argumentieren, anstatt mit rüden Gesten und lauten Worten die Gefühle der Einheimischen zu verletzen.

Paradies Sri Lanka, Foto: james gordon6108_flickr

Paradies Sri Lanka, Foto: james gordon6108_flickr

Die fernöstlichen Länder besitzen einen Charme, wie man ihn nur selten auf der Welt findet. Hier stehen Gastfreundschaft, Solidarität und gegenseitige Hilfe noch ganz hoch im Kurs. Deshalb in ein Urlaub in solchen Gebieten immer sein Geld wert.

Als besonders schön wird von vielen Sri Lanka empfunden. Die Insel bietet ein umfassendes Kulturangebot und lockt mit toller Flora, Fauna und spirituellen Impressionen. Wer sich auf die exotische Insel begibt, der sollte jedoch bedenken, dass hier eine völlig andere Kultur vorherrscht als in uns bekannten europäischen Gefilden. Daher gibt es einige Tipps und Tricks, die beachtet werden sollten.

Es beginnt schon vor der Reise. Was viele nicht wissen ist, dass man für den Aufenthalt in Sri Lanka ein Visum benötigt. Bucht man eine Reise in einem Reisebüro, so kümmert man sich dort um alle nötigen Formalien. Wer allerdings auf eigene Faust bucht oder Rucksacktourismus betreiben will, der muss sich ein Visum bei der Botschaft besorgen. Weitere Infos dazu finden sich jedoch auf der Seite des auswärtigen Amtes. Unglaublich wichtig ist außerdem, dass man schon einige Monate vor Beginn der Reise die Gültigkeit seines Reisepasses überprüft. Dieser muss bei Antritt des Urlaubes noch mindestens 6 Monate gültig sein. So manch einer hat deshalb am Flughafen schon eine böse Überraschung erlebt.

Kommt man auf dem Flughafen Colombo in Sri Lanka an, so wird man meist von einem Transfer des gebuchten Hotels abgeholt. Ist dies nicht der Fall, so kann man einen Kofferträger beauftragen, einem das Gepäck zu einem Taxi zu befördern. Dies kostet pro Gepäckstück 30 Rupien. Das führt uns auch gleich zum nächsten Punkt: der Währung. Man bezahlt auf Sri Lanka in Rupien. Diese gibt es in Münzen und Scheinen.Geld wechseln sollte man nur an öffentlichen Stellen, dort ist der Wechselkurs ganz passabel.

Sri Lanka selbst ist nicht teuer – zum Teil kann man ein Mittagessen für umgerechnet einen Euro bekommen. Wenn man jedoch nur die Touristen-Hochburgen aufsucht, so muss man teilweise recht tief in die Tasche greifen.

Sri Lanka, Foto: Flickr/BoJay

Der Charme Sri Lankas zeichnet sich durch seine große Vielfalt an physischen, aber auch in jeder anderen Form des Lebens aus. DIe Perlenförmige Insel bietet paradiesische Sandstrände, felsige Buchten, artenreiche Dschungelgebiete, Flüsse und eine Küste gesäumt von Lagunen.
Auch Wälder schließen sich der Küstenebene an, von denen es in Sri Lanka sieben verschiedene Arten gibt. Im “Up Country” befinden sich die Teeplantagen, die hier und da von eindrucksvollen Wasserfällen unterbrochen werden.
Auf Sri Lanka kommen die unterschiedlichsten ethnischen, religiösen und kulturellen Formen einer Gesellschaft zusammen. Zu den wichtigsten ethnischen Gruppen zählen hier die Singhalesen und Tamilen, ursprünglich aus dem indischen Subkontinent stammend. Auch Muslime ließen sich auf der Insel, die einen zentralen Handelsplatz bot, nieder. Ebenso fanden Malaien, Chinesen und europäische Händler, die sogenannten Burghers, ihren Weg hier her. Diese Liste ließe sich mit etlichen weiteren Gruppen aus den verschiedensten Teilen der Welt fortsetzen.
Die Bewohner der Insel haben eine warmherzige Ausstrahlung, die stets von einem Lächeln und äußerster Hilfsbereitschaft geprägt ist. Man begegnet Fremden hier sehr gastfreundlich und sind stolz auf ihr Hab und Gut, weshalb es keinesfalls ungewöhnlich ist, sollte ein Fahrer oder Reiseführer den Besucher der Insel einmal zu sich nach Hause einladen.

Von der UNESCO wurden bereits sechs archäologische Stätten zum Weltkulturerbe erklärt; darunter die antiken Städte Polonnaruwa und Sigiriya, der goldene Tempel von Dambulla, die Altstadt von Galle mit ihren Befestigungsanlagen sowie die heiligen Städte Anuradhapura und Dandy. Ein siebtes, jedoch ökologisches Weltkulturerbe ist der Sinharaja Forest Reserve.

Diese Kulturstätten befinden sich in einem Gebiet, das Cultural Triangel genannt wird. Zeitzeugen aus kolonialen Zeiten finden sich im Süden, mit einem niederländischen Fort aus der Mitte des 17. Jahrhunderts, das zu des am besten erhaltenen Asiens gehört.

Ayurveda-Gewürze, Foto: yoga-vidya_flickr

Ayurveda-Kuren, Ayurveda Ernährung und die Lebensweisheiten sind ein Dauerbrenner. Seit Jahren gibt es kaum eine andere Kur, die so gut ankommt, wie die Ayurveda-Kur und die Ayurvedische Ernährung. Allein schon der Name zieht die Menschen magisch an. Ayurveda ist so im Trend, dass sich ihr kaum jemand entziehen kann. Doch was ist Ayurveda überhaupt und wie funktioniert sie?

Für die meisten Menschen ist die Ayurvedische Ernährung der Einstieg in die Welt des Ayurveda. Mit Ayurveda soll das Gleichgewicht des Körpers und der Seele wiedererlangt werden. Eine gesunde Ernährung gehört hierbei dazu und soll dem Körper heilende Kräfte verleihen. Ayurveda eignet sich sowohl zur Prävention als auch zur Kur für bereits bestehende Probleme mit der Gesundheit.

Bei der Ayurvedischen Ernährung werden Lebensmittel nicht in Fette, Eiweiße, Kohlenhydrate, Vitamine & Mineralstoffe eingeteilt. Auch das lästige Kalorienzählen fällt weg. Ayurveda bedeutet kein allgemeingültiger Ernährungsplan, sondern individuell zusammengestellte Lebensmittel, die der Körper verträgt.

Diese Lebensmittel richten sich nach den Bedürfnissen, dem Alter und Beruf der jeweiligen Person. Besondere Beachtung bekommt die geistige als auch die körperliche Fitness. Mit der Ayurvedischen Ernährung richtet sich die Person nicht nach einem strikten Plan. Es soll gelernt werden mit seinem Körper zu kommunizieren und herauszufinden was er braucht.

Der Körper spricht mit einem und teilt ihm mit, was er braucht. In der heutigen Zeit haben wir verlernt auf ihn einzugehen und ihn zu hören. Dies soll mit der Ayurveda wieder erlernt werden. Hierfür gibt es drei Prinzipien, die man lernen muss. Zum einen Vata, Pitta und Kapha. Diese sind unterschiedlich ausgeprägt. Beispielsweise bedeutet Vata leicht, trocken während Pitta die Eigenschaften heiß und leicht hat. Wichtig ist hierbei auch die Wirkung auf die Seele und nicht nur auf die Physiologie. ‘Die körperliche Gesundheit und psychische Kraft werden unterstützt und gestärkt, geistige Klarheit und spirituelles Wachstum gefördert“.